Ich kann euch, also die Mountainbiker,
die seit Jahren oder Jahrzehnten mit normalem MTB in die Berge fahren
und jetzt gegen die "Neue Welle" einen gewissen Groll
hegen, ja schon nachvollziehen. Auf einmal kommt da eine Gruppe
daher, die irgendwie das selbe macht, sich aber weniger anstrengt.
Und da ist man zunächst einmal angefressen. Das hat n bissl was mit
verletztem Stolz zu tun und damit, dass die Neu-E-Biker vllt. weniger
Leidenschaft, weniger Herzblut, weniger technisches Verständnis etc.
an den Tag legen. Tatsächlich hatte ich, ich glaube 2017 war's, ein
Gespräch mit einem grantelnden Radlhändler in Schönau a. Königssee:
Ein Lerneffekt durch den Corona-Ansturm 2020 auf die oberbayr. Voralpen hat leider nur bei den Allerwenigsten stattgefunden. Denen aber gilt mein tiefster Respekt, es gibt sogar Personen die ihre Webseite gelöscht haben. Hut ab dafür! Aber allgemein gilt: Man macht großteils weiter wie zuvor.
Dabei gäbe es durchaus auch Online Mittel und Wege sich auszutauschen ohne großen Schaden anzurichten. Die geschlossene, private 10 Personen Telegram- oder Whatsapp Gruppe wäre nichts anderes als ein offline Wirtshaus Stammtisch und wäre durchaus eine Option. Aber klar, da gibt's halt nicht die Vielzahl an magischen "Klicks" und "Mega Tour, die du da gemacht hast" Kommentare. Und die Outdoor-Industrie schickt auch keine Klamotten oder zahlt für Schleichwerbung / oder auf Englisch: "Product Placement".
...obwohl sie sich nicht weit weg von einer Durchgangsroute befanden... Nun, das soll auch so bleiben, logisch oder? Ein paar Fotos gehen sich aber aus...
Bücher: Der alte AV-Führer "Bayrische Voralpen Ost" von Zimmermann (im Bild) lieferte einige Anregungen, dieser war damals seit ein paar Jahren nicht mehr erhältlich, die Routenbeschreibungen sind darin meist rudimentär und kurz gehalten (ein, zwei Sätze) . Im Foto sind noch alte AV-Führer der Berchtesgadener Alpen (1923, tolle Zeichnungen sind da drin), vom Karwendel & Kaisergebirge sowie eine alte Ausgabe der Münchner Hausberge von Pause abgebildet.
Anmerkung: Diese Werbung einer Versicherung ist kein Scherz von mir sondern real. Wichtig natürlich: Ein Social Media taugliches Poserfoto, passend zur Klientel bzw. Zielgruppe.
Nicht falsch verstehen: Unfälle können jedem passieren, sei' er auch noch so geübt. Ein Fels bricht aus, ein Knöchel knickt um etc. Und dass die Wettervorhersage falsch liegt kann auch vorkommen. Allerdings: Die in dieser Werbung aufgezählten Gründe für eine Bergung kann man zu 95% bei richtiger Touren Vorbereitung ausschließen. Wie hier das Erlebnis Berg als Rundumsorglospaket verkauft wird halte ich für unverantwortlich.
Im "Corona-Sommer" gewinnen viele Sachen an Aktualität, die ich schon vor Jahren angemerkt hatte. Die Virus-Situation ist, wenn man so will, nur ein Brandbeschleuniger, aber nicht die Ursache von verschiedenen Entwicklungen. So z.B. hatte ich schon vor 5 Jahren auf die zunehmende Überbelegung von Winterräumen/ Biwakschachteln in meiner Umgebung (100 km Umkreis Rosenheim) hingewiesen. Bzgl. des zunehmend überbelegten "Raumschiffs" im Karwendel werden jetzt drastische Maßnahmen aus Naturschutzgründen gefordert, darunter Kontrollgänge, Geldstrafen beim geplanten Biwakieren, und Löschung von euphorischen Internetberichten (z.B. einschlägige Portale wie Hikr.org, hier & hier aber auch eine große Münchner Tageszeitung hier und noch viele viele andere mehr). Ob letzteres, also die Löschung aktuell rechtlich überhaupt möglich ist, denk ich jetzt nicht.
Mein Ziel war eigentlich zunächst Berg X, den ich auf der Karte entdeckt hab' aber es kam anders. Tatsächlich ist kein Tourenbericht via Google im Internet auffindbar, mittlerweile eine Seltenheit in Gegenden die im Einzugsbereich von München liegen. Wobei dies eher der weitere Einzugsbereich ist. Tatsächlich sind die Österreicher nicht sooo von der Idee besessen, alles ins Internet zu stellen und genauestens erschließen zu wollen, die meisten Einheimischen kennen ihre Steige und wollen ihre Ruhe dort, so kommt's mir vor. Und bei den Deutschen sind es zum guten Teil Münchner oder von noch weiter weg kommende, die sich dieser "Mission des Teilens" widmen.
Vorneweg:a) hier geht es NICHT um das Verhältnis Wanderer vs. Jäger, das könnte man gesondert noch abhandelnb)Ich hab zwar schon eine Tendenz bei meiner Meinung zu diesen Sachen (um einen Waldumbau kommt man wohl nicht umhin) , gefestigt ist die aber nicht. Eine fundierte Beurteilung kann ich auch gar nicht geben, weil ehrlich g'sagt hab ich da auch nicht das Fachwissen zu. D.h. so richtig überzeugen konnte mich bisher keine Seite.
Auf der Einen Seite heisst verkürzt:
weniger Wild/ mehr Jagd bzw. Abschuss/ mehr aktiver Waldumbau zwecks Klima/ Borkenkäfer etc
stehen:
Der Staatsforst
Der ökologische Jagdverband, jetzt auch neu eine Organisation die sich trendy "hunting4future" nennt
sonstige Jäger
Naturschützer
etliche Politiker verschiedener Parteien
manche Privatwaldbesitzer (???)
Wildbiologinnen* als argumentative Schützenhilfe
Auf der Anderen Seite, heisst verkürzt:
Mehr Wild/ weniger Jagd bzw. Abschuss/ weniger aktiver Waldumbau
stehen:
"Traditionsjäger" (ich nenn sie jetzt so, weil mir nix besseres einfällt)
sonstige Jäger
manche Privatwaldbesitzer
Tierschützer
ebenfalls Politiker verschiedener Parteien
Wildbiologinnen* als argumentative Schützenhilfe /
Verein "Wildes Bayern" (Adelige/ Privatjäger)
*Mag Zufall sein, aber ich hab tatsächlich noch nie einen Wildbiologen auftreten sehen.
Natürlich gibt es bestimmt auch Personen, die irgendwo in der Mitte von diesen beiden Polen stehen, bzw. eine Position mit Abstrichen vertreten.
Ein Vertreter der "Traditionsjäger" ist Hubert Billiani von einem Privatgut im Vorkarwendel (Vorderriß/ Paindl) Er ist im Privatwald zugleich Förster und Jäger, beim Verein "Wildes Bayern" aktiv, und mag es gerne sehr sehr ruhig im Revier, was Zweibeiner (wenn sie nicht geladene Gäste sind) anbelangt. Seine Verbündete in der Politik ist hier im Video Theresa Lödermann (B90/ Die Grünen + Tierschutzbund)
Ein weiteres Video aus meiner Umgebung: Viel oder wenig Wild wird am Bsp. Hochries (Privatwald) vs. Staatsforst (Kampenwand/ Ruhpolding) im untenstehenden Video thematisiert. Interessant: Die Staatsforsten wollen ein Wintergatter bei Aschau auflösen, die Tierschützer sind dagegen. Das Wintergatter kommt mir bekannt vor, da darf man im Winterhalbjahr nicht durch, vllt. wurde es inzwischen aufgelöst (?)
Und hier ist noch ein Werbevideo des ökol. Jagdverbandes:
Jetzt hab ich alle Seiten erstmal durch, einige Aspekte sind jetzt außen vor, aber das soll ja auch nur ein ganz grober, vereinfachter Überblick sein.
Ich bedanke mich bei allen, die das Buch gekauft haben und damit verantwortungsvoll (siehe Vorwort) umgegangen sind und die Sachen NICHT ins Internet gestellt haben.
In Deutschland/ Österreich beginnt sich zunehmend die Schweizer SAC-Wanderskala (T1 bis T6) durchzusetzen. Hier gibt es einen Download als PDF. Allerdings ist mein Eindruck, dass diese in Deutschland oftmals falsch interpretiert wird. Manchmal wird zu streng angesetzt, oftmals jedoch zu lasch. Natürlich sind auch meine Schwierigkeitsangaben im Buch nicht als Nonplusultra zu verstehen, sondern Schätzungen/ Abwägungen. Die Schweizer haben es da natürlich leichter, denn für sie sind zahlreiche, bekannte Beispieltouren für jeden Schwierigkeitsgrad aufgeführt. Für das "Hohtürli", eine Beispieltour für T3, gibt es ein 15 Sekunden Video auf Youtube. Aber auch mit der Google Bilder Suche wird man fündig. Man sieht eine gut versicherte Steiganlage mit Holzstufen, Holzbalken & Drahtseil durch ein steiles Geröllfeld. Technisch gibt's wohl überhaupt keine Schwierigkeiten (Klettereien kommen nicht vor, der Steig ist relativ breit angelegt). Ich glaub allerdings die (durch das Drahtseil wieder entschärfte) Ausgesetztheit und das Geröll wird ausschlaggebend gewesen sein. Wäre die Steiganlage nicht so gut ausgebaut, wär's wahrscheinlich T4
Vielleicht hilft diese Beispieltour etwas zur Einordnung der Schwierigkeitsangaben. Man kann sich natürlich auch die anderen aufgeführten Beispieltouren einmal heraussuchen.
Wo soll ich anfangen? Lange nichts auf diesem Blog vermeldet. Das hat seine Gründe, und die liegen im privaten Bereich, weil ich mich dazu entschieden habe, parallel zur Arbeit auch noch für zwei Jahre (nach Jahrzehnten wieder) für zwei Jahre die Schulbank zu drücken. Das heisst, Zeit ist bei mir derzeit Mangelware und darunter leidet auch die Wiederveröffentlichung des 2. Abseits Aufwärts Buches, was seinerzeit 2013 das erste Mal das Licht der Welt erblickte. Eines ist aber schon klar: Es wird komplett erneuert und aktualisiert sein, und wieder ca. 50 Touren mit diversen Varianten beeinhalten. Die "Steckbriefe"(Kurzbeschreibungen mancher Touren) wurden alle ersetzt/ ergänzt durch normale Tourenbeschreibungen. 50 Stück will ich nochmal drucken lassen. Nur mangelt es derzeit eben an der Zeit. Und wenn ich dann mal einen Tag oder so Zeit habe, dann nutze ich sie um in meine geliebten Berge zu kommen, anstatt am Bildschirm zu sitzen, was ich ja eh schon oft genug tun muss, um die ganzen Berichte, Aufsätze, Facharbeiten etc. zu schreiben.Tja, so schaut's aus. Vom ersten Buch sind übrigens noch ca. 6 Stück erhältlich.
Das Foto wurde im August '19 aufgenommen und zeigt die zerissenen kleinen Palfelhörner (ganz rechts der begrünte Palfelkopf) mit ihren vielen Felstürmchen von der Wimbachscharte aus (BGL). Fantastische Nebelstimmung!
Das ist eine Kurzmeldung - Evtl. folgen die nächsten Tage noch Fotos.
Heute hab' ich mir gedacht bzgl Neuauflage AA#2, schaust du dir die Tour auf Seite 85 nochmal an - Nicht, dass da im Aufstieg alles zugewachsen ist. Der Aufstieg passt soweit, der wurde nochmal die letzten Jahre ganz dezent freigeschnitten, ein wenig Latschenkontakt gibt's natürlich trotzdem. Allerdings hat es den beschriebenen Abstieg durch die Weißbachschlucht ziemlich heftig erwischt. Der Steig ist bei der ausgesetzten Stelle abgerutscht und zwar oberhalb und zwischen den Drahtseilen. Man hat hier momentan gar keine Handgriffe und muss auf Reibung einen sehr steilen, bröseligen Steilhang queren. Ich war wirklich froh als ich das hinter mir hatte. Das ist deutlich schwerer als vorher und ich kann momentan jedem nur davon abraten diesen Abstieg zu begehen. Ich hoffe natürlich, dass der Steig im Laufe des Somnmers wieder instandgesetzt wird, das wird aber nicht so einfach werden.
Vor einem Monat (Anfang April) bin ich wie fast jedes Jahr die in Abseits Aufwärts #2 beschriebene Schneerosentour gegangen, dieses Mal durch recht viel Restschnee bedingt mit einer etwas anderen, ebenfalls botanisch lohnenswerten Variante im oberen Teil. Die Tour war vom Zeitpunkt her genau richtig gewählt, da wir jede Menge blühende Schneerosen zu Gesicht bekamen.
Auf dieser Tour findet seit Jahren ein Markierungs Katz- und Mausspiel statt. Eine Person malt jedes Jahr neue, große, rote, rechteckige Markierungen auf Bäume, eine andere Person übermalt sie dann wieder.
Ein zentraler Aspekt von Naturschutzgebieten und (noch verstärkt) Nationalparks ist die Besucherlenkung. Das war schon immer so und das wird wohl auch so bleiben. Das fängt mit dem Verbot von Wild-Campieren an und beinhaltet eben auch Reglementierungen bzgl. Wegen was vom Hinweis "doch bitte auf den markierten Wegen zu bleiben" bis zu (teils zeitlich begrenzten) Wegegeboten bzw. -verboten reicht . Letzteres findet sich z.B. im Naturschutzgebiet Geigelstein (Chiemgau) und in sehr vielen Nationalparks (z.B. Schwarzwald, Bayr. Wald etc.), allerdings bisher nicht im NP Berchtesgaden, da man wohl der Meinung war, die alpine Landschaft verhindert von alleine ein zu starkes Besucheraufkommen abseits des offiziellen Wegenetzes.
Das Buch antiquarisch zu erwerben lohnt
sich nicht, höchstens für Sammler, ich hab' es auf einem Flohmarkt
vor Jahren einmal für irgendwas zwischen ein und drei Euro
erstanden. Was nach wie vor schön anzuschauen ist sind die
Schwarzweiss Fotos (meist via Flugzeug) der tief verschneiten
heimischen Bergwelt, wie man sie in den letzten Jahren fast nicht zu
Gesicht bekommen hat. Dieses Jahr scheint's aber wieder anders zu
werden und es schneit in den Bergen zur Zeit richtig viel .
Ansonsten ist das Buch natürlich komplett überholt und veraltet. Es
hat sich so viel verändert, und darum soll es sich in diesem Artikel
dann auch hauptsächlich drehen. Ich war zur Drucklegung des Buches
übrigens noch gar nicht auf der Welt, kann also nicht aus erster
Hand über diese Zeit berichten.
Ganz kurz zum Autor:
Der 1988 verstorbene Walter Pause zählt
wohl zu den bekanntesten Alpinbuchautoren. Zu seinen meistverkauften
Büchern zählten neben „Berg Heil“ bzw. „Ski Heil“ (für
Sommer- bzw. Wintertouren im gesamten Alpenraum) vor allem die
Klassiker „Im schwerem Fels“ und „Münchner Hausberge“.
Letzteres ist, glaub' ich nach wie vor, allerdings inhaltlich
verändert, erhältlich. Sein Sohn Michael Pause ist als langjähriger
Moderator (seit letztem Jahr nicht mehr) der Fernsehsendung „Bergauf
Bergab“ bekannt.
Grobe Zeiteinordnung:
Das Buch entstand zu einer Zeit, als
die Winter kälter und schneereicher waren, und Liftanlagen im
Voralpenraum wie die Pilze aus dem Boden sprossen. Nicht alle Pläne,
die im Buch erwähnt sind, wurden auch realisiert. Hier eine Skizze aus dem Buch mit den geplanten
Liftanlagen auf die Brecherspitz von Schliersee:
Nachdem ein paar Wochen keine Bücher mehr vorrätig waren, habe ich jetzt doch noch einmal eine kleine Auflage (55 Stk) nachdrucken lassen.
Der Preis musste leider steigen, da solch geringe Auflagen höhere Stückkosten verursachen. Ich muss jetzt 12€ + 2€ Porto verlangen, also insgesamt 14€ pro Stück inkl. Versand. Kommt als Büchersendung mit der Post.
Bestellungen wie üblich über AbseitsA@web.de und eure Lieferadresse nicht vergessen - Alles weitere per Mail.
Beim Ausmisten habe ich entdeckt, dass ich das Buch "Besser Klettern" von Olaf Perwitzschky (erschienen im BLV Verlag) doppelt daheim hab'. Falls Interesse besteht, gibt es jenes mit dem Abseits Aufwärts Buch zusammen für 18€ inkl. Versand. Wenn weg dann weg!
Im Winter schreibe ich am komplett überarbeiteten/ aktualisierten Abseits #2 Buch, das dann auch noch eine kleine Neuauflage erhält.
(...) Doch der Druck wächst, weiß DAV-Sektionschef Beppo Maltan, die Berge sind einfach in Mode. Deswegen nimmt er Bergwanderer und auch seinen Alpenverein in der Pflicht. Vor allem der Wildwuchs an Tourenvorschlägen müsse begrenzt werden.
"Jeder meint, wenn er irgendwo mal gegangen ist, muss er dann irgendwas ins Internet stellen. Das macht keinen Sinn. Meist sind's dann eh noch falsche Wege."
[Anmerkung von mir: Letzter Satz ist meiner Meinung nach stark übertrieben. Aber gerade bei Online Karten kommt's durchaus vor, vor allem wenn man "Falsche Wege" durch "Phantasiesteige" ersetzt. ]
.. und somit ist eine der beschriebenen Touren, (nur 2 Jahre ist meine vorletzte Begehung her) - vom aktuell erhältlichen Buch auf ca. 50 oder 100 Metern nicht mehr aktuell. Halb so wild, an der Wegführung hat sich nämlich gar nichts geändert, im Buch steht auf Seite 102:
Man umrundet den Gipfelfelsen links, bzw. nördlich und steigt dann weglos in süd - südöstlicher Richtung ab. (...) Nach wenigen Metern im Wald trifft man auf einen deutlichen Steig.
Dieser kleine Abschnitt ist jetzt nicht mehr weglos, sondern dieses Teilstück wurde frisch ausgestochen und ein kleiner Weg angelegt. Da hab' ich schon a bissl gestaunt als ich das gesehen hab'.
[Mehr deutliche Änderungen, einmal durch das Aufräumen eines Windbruchs (Route ist wieder begehbar) oder einmal durch eine Verlegung eines bekannten Wanderwegs nach oben, was den Steigeinstieg verändert etc. gibt es bei den Touren im momentan nicht erhältlichen Abseits Aufwärts #2 . Vllt. stell ich bald eine kurze Liste mit Seitenangabe für die Leser hier rein.]
...werden i.d.R. größer und schärfer wenn man direkt draufklickt
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Dieser Blog soll Anregungen für Interessierte geben. Es gibt hier aber keine exakten Beschreibungen von Routen und auch kein "Bergnavi", aka GPS ! Tourenbeschreibungen im Netz lösen mitunter eine Erschließungsspirale aus, die fatale Folgen, sowohl für die Natur, als auch für die Bergbegeisterten selbst (Sperrungen, Besucherauflauf) haben kann. Meine Bücher in Miniauflage waren das Maximum was für mich vertretbar war, die gabs auch nicht im Handel!