Dieser kleine See befindet sich unterhalb der Salwand unweit der Haltestelle "Aipl" der Wendelsteinzahnradbahn. In seinem Wasser tummeln sich etliche Amphibien. Um zu ihm zu gelangen muss man sich etwas durch's Gebüsch kämpfen. Mich würde interessieren wie er entstanden ist - er liegt in einer Senke bzw. einem Krater versteckt. http://www.geodaten.bayern.de/BayernViewer2.0/index.cgi?rw=4503740&hw=5286030&layer=DOP&step=0.25
P.S.: Büchlein dauert noch - muss meine Hände noch schonen. Eine Tour in den BGD-Alpen kommt noch hinzu
Dienstag, 17. Januar 2012
Samstag, 8. Oktober 2011
Abseits-Aufwärts #2 /// Übersichtskarte
Soweit der Stand der Dinge - Die roten Punkte bedeuten lange Beschreibungen (meist Rundtouren, inkl. Varianten), die violetten Punkte Steckbriefe/ Kurzbeschreibungen:
Mittwoch, 21. September 2011
Impressionen Fanesgruppe [Dolomiten]:
Das Massiv der Fanes, in den zentralen Dolomiten gelegen, gilt nicht gerade als einsames Gebiet, immerhin ist es eines DER Feriengebiete für Italiener, und zudem führt auch noch ein bekannter Dolomitenhöhenweg mitten hindurch. Nichtsdestotrotz lohnt die Fanes einen Besuch, die Landschaft ist einfach grandios. Wer einsam durch die Gegend streifen will, wird z.B. auf dem Fanesplateau fündig, hier gibt es einige kleine Seen zu entdecken, die von keinem Wanderweg erschlossen werden. Ein paar Bilder:
Der Grüne See, nahe der bewirtschafteten Lavarellahütte:
Problem an der Fanesgruppe: Die Unterkunftshütten sind privat und daher ziemlich teuer, als Tipp ein Biwak, das nicht in der amtlichen topographischen Karte Italiens eingezeichnet ist und daher nur wenig besucht wird. Es ist liegt sehr hoch & aussichtsreich, nämlich über 2600 Meter, am Anstieg (Bez. "Friedensweg", früher Stellungsweg im 1. WK) zum Monte del Vallon Bianco, es bietet für 4 Leute Schlafgelegenheiten (am Boden hätten auch noch weitere Personen Platz) Schlafsack & Isomatte sollten allerdings mitgebracht werden:
Von dort hat man folgenden Tiefblick:
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Sonntag, 10. Juli 2011
Mit Hass in die Berge...
Folgende "Tourenbeschreibung" einer Frau die sich zu allem Überfluss auch noch "Bergpoetin" nennt, fand ich im Netz :
Quelle: Link
"Von hinten kam eine Mountainbikerin herangerast, brüllte herum und fuhr Coco ohne zu bremsen über den Haufen. Echt schade, dass sie dabei nicht zu Tode gestürzt ist, gewünscht habe ich es ihr jedenfalls. Spätestens seit diesem Vorfall attackiert Coco jeden Radfahrer, der schneller als Schrittgeschwindigkeit unterwegs ist und ich habe volles Verständnis dafür. Glücklicherweise ist Coco nichts ernstes passiert, sonst...
Jedenfalls bin ich seitdem der Meinung, dass Radfahrer in den Bergen nichts zu suchen haben, zumindest nicht auf Wegen, auf denen auch Wanderer unterwegs sind! "
Bei derartiger "Poesie" wird einem doch gleich ganz warm ums Herz *schauder*. Ich denke mal die Mountainbikerin hat hier sicher nicht mit Absicht einen Hund angefahren, sich höchstens fahrlässig verhalten, aber wer weiss schon wie sich der Hund bzw. seine Herrin verhalten hat, sonderlich kooperationsbereit scheint hier wohl keine der Beteiligten gewesen zu sein. Und selbst wenn hier eine "Radrabaukin" am Werk war, entschuldigt das noch lange nicht solche Entgleisungen. Wahrscheinlich ungewollt, gibt die Dame auch zu ("SPÄTESTENS nach diesem Vorfall") , das ihr Schoßhund schon VORHER kein rechter Freund der Zweiradfahrer war, wobei ja beim Hundeverhalten auch immer das Verhalten des Herrchens eine Rolle spielt, der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm... Obwohl ich kein Mountainbiker bin, und das Rad nur als Zustiegshilfe bei längeren Talhatschern bevorzuge, hoffe ich inständig dieser Frau und ihrem "Reißwolf" nie zu begegnen.
Quelle: Link
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Donnerstag, 7. Juli 2011
Interessante Geschichten rund um das Südostband am Leonhardistein...
.... wurden als Leseprobe vom Tegernseer Tal Verlag ins Netz gestellt. Zum Einen geht es um den Wilderer Lampl der es als Fluchtweg benutzte, zum Anderen um eine Erstbefahrung mit Skiern, aber lest bei Interesse selbst nach und zwar durch Drücken AUF DIESEN LINK
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Auf der Suche nach Pfaden zu längst aufgelassenen Almen, oder: Ein Beispiel für einen typischen Wegfindungsprozess für "Abseits-Aufwärts" Touren
Wenn man auf der Suche nach alten Steigen ist, kommt es auch oft genug vor, dass die Suche nicht so erfolgreich war wie erhofft.
Schon lange hatte mich die Nordseite des Seebergs bei Bayrischzell interessiert, immerhin waren auf ganz alten Karten (bis in die 70er, die Abbildung links ist jedoch aus dem 19. JH) noch Steige eingetragen die zu längst aufgelassenen Almgründen führen. inzwischen aber schon längst aus dem Kartenwerk gestrichen wurden. Zu Recht oder zu Unrecht? Eine Erkundungstour sollte für Aufklärung sorgen.
So stand ich dann am Fuße des Lainergrabens und wurde ersteinmal enttäuscht, dass die üblichen Erkennungsmerkmale für noch intakte Steige (Tritte, Stoamanderl) nicht vorhanden waren. Später, im Wald angekommen, wusste ich dann gar nicht, an welche steigähnlichen Spuren ich mich halten sollte, denn: Solche gibt es dort nämlich im Überfluss, allerdings sind diese alles Wildwechsel, aber so steigähnlich ausgeprägt und in solcher Anzahl sind sie mir noch nie untergekommen - Der gesamte Nordhang beim Lainergraben wird kreuz und quer von ihnen durchzogen. In diesem Gewirr einen alten Almpfad auszumachen - unmöglich, zumal die Rehe, Hirsche usw. sich diesen bestimmt auch längst zu Eigen gemacht haben. Kein Wunder, das sich der Wolf hier wohlfühlt(e?), bei derartig reichlich gedecktem Tisch.
Mir war es schon bald ziemlich klar, nachdem ich den unteren Teil des Hanges immer in weitläufigen Kehren abgegangen hatte, dass es mit einem verfallenen Steiglein nichts mehr werden würde, also ging es im äußerst steilen, mit hohem Gras durchsetztem, lichten Wald die Felsabbrüche umgehend weiter nach oben um weglos zur ehem. Alm zu gelangen. Sah alles nach Zeckengelände aus, und meine Vermutung bestätigte sich auch schon wenig später als ich zwei dieser, in diesem Jahr meinem Anschein nach besonders häufig vorkommenden Biester auf meiner Hose emporkrabbeln sah... Manchmal sah man auch Relikte aus vergangen- (ein umgefallener Grenzstein im Gras) und modernen Zeiten (Ein rot leuchtender Hochzeitsluftballon hing in einem Baum, war aber nicht zu erreichen).
Irgendwann stand ich dann auf der Lichte der ehemaligen Lechneralpe und fast am Kamm angekommen fand ich sie dann auch noch auf einem ebenen Platzerl knapp am Waldrand stehen: Bis auf den rechteckigen Grundriss, plus einem vorgelagerten, gemauerter Keller, mittlerweile mit Farnen überwuchert, ist jedoch nichts mehr übrig geblieben, aber eine Art "Logenplatz" über Bayrischzell hatte sie schon, die Lechneralm:
Fazit: Keine Tour die zur Nachahmung einläd, und auch nicht geeignet für's AA-Büchlein Nr.#2. Spass gemacht hat's trotzdem, und ich weiss jetzt: die Almen gab es tatsächlich, der Steig dorthin existiert nicht mehr, Reste des Verbindungssteiges sind aber noch - bei gutem Willen - sichtbar geblieben, so mein Eindruck jedenfalls. Meine Route führte mich aber hinauf zum Kamm und über ihn (hier waren wieder deutliche Wegspuren vorhanden) in schöner Gratwanderung zum Seebergschneid und weiter zum Seebergkopf. Danach ging es auf bezeichneten Wegen wieder zurück ins Tal inkl. erfrischender Fußkühlung im Bach.
Mittwoch, 20. April 2011
Welche Bedeutung haben diese Inschriften?
Wer im Isarwinkel schon mal über solche runenähnliche Inschriften auf Steinen gestoßen ist und sich gefragt hat, was denn Sinn und Zweck eben jener ist, dem kann der nachfolgende Link sicher weiterhelfen:
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Mittwoch, 9. März 2011
Historische Karte vom Südostzipfel Bayerns
Die Bayerische Landesbibliothek hat eine alte Karte (1824 - 1867) bzw. Kupferstich von St. Bartholomä und Umgebung ins Netz gestellt. Darauf findet man die genaue Lage der vielen Almen, die es früher dort gab und die heutzutage größtenteils verfallen sind (Hier im Ausschnitt z.B. die Burgstallalm) . Des Weiteren noch die alten Flurnamen. Die eingezeichneten Strichlinien stellen nicht unbedingt Wege dar, darauf sollte man sich nicht verlassen.
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Aktuelles und Neuigkeiten // Abseits-Aufwärts #2
März 2011: Gut Ding will weile haben sagt man so schön, Folgendes wird jetzt sicher einige enttäuschen, aber bevor ich was Halbgares unter die Leute bring...
Also: Das 2. Büchlein braucht noch etwas Zeit, jetzt zu den Gründen:
Also: Das 2. Büchlein braucht noch etwas Zeit, jetzt zu den Gründen:
A) Ich muss einzelne Touren nochmal begehen, da einfach meine Erinnerungen für eine detaillierte Beschreibung nicht mehr ausreicht, da ich mir keine Aufzeichnungen gemacht habe.
B) Zwei/ drei Touren die ich unbedingt drinhaben wollte, hab ich noch nicht geschafft im letzten Jahr zu machen. Und sobald es das Wetter zulässt werden die auch nachgeholt.
Was gibt's sonst noch zu vermelden?
- Vor kurzem ist ein Buch erschienen, das "unbekannte Routen" mit großformatigen Fotos kombiniert. An den Titel kann ich mich jetzt gerade nicht mehr erinnern. Ich hab es mir nicht gekauft, deshalb kann ich Genaueres auch nicht sagen, wenn man allerdings das Inhaltsverzeichnis überfliegt fällt einem auf, das ein Teil der Touren sich verdächtig mit denen in meinem 1. Büchlein deckt, will aber dem Autor hier nichts Böses unterstellen...
- Eine positive Nachricht: Die Skizzen/Karten werden besser bzw. übersichtlicher werden, da ich mich hierzu der "Open Cycle Map" Karten bedienen werde (siehe Bild) , somit entstehen auch keine Probleme mehr mit dem Verletzen irgendwelcher Rechte und ich muss die Karten nicht mehr selbst zeichnen - genial. Einen Haken hat die Geschichte aber dann doch noch - Leider stimmen die Höhenlinien z.T. überhaupt nicht mit der Realität überein, insbesondere bei höheren Gebirgen [Katastrophe!], mal schaun ob das noch verbessert werden kann.
- Im Internet wurden in den letzten Jahren soviele Touren veröffentlicht, dass es wahrscheinlich ist, dass ein Teil der von mir in AA# 2 beschriebenen Routen schon irgendwo in irgendwelchen Foren/ Privatblogs aufgetaucht ist, allerdings nehme ich mal an nicht so gut beschrieben...
- Im Internet wurden in den letzten Jahren soviele Touren veröffentlicht, dass es wahrscheinlich ist, dass ein Teil der von mir in AA# 2 beschriebenen Routen schon irgendwo in irgendwelchen Foren/ Privatblogs aufgetaucht ist, allerdings nehme ich mal an nicht so gut beschrieben...
- Ansonsten hab ich mir vorgenommen, mich in der Zwischenzeit mehr diesem Blog zu widmen.
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Aktuelles
Für Zwischendurch: Kienbergsteig & Co.
Im Netz wird nicht geschlafen, und so finden sich auch immer mehr Amateur "Tourenvideos" bei Youtube. Über Sinn oder Unsinn dieser Machwerke ließe sich sicher trefflich streiten, die Meisten sind in meinen Augen für die Allgemeinheit eher überflüssig (Stichwort: Urlaubsvideo) und/ oder befriedigen nur einen gewissen Selbstdarstellungstrieb, den natürlich jeder (ich will mich da nicht ausschließen) mehr oder weniger ausgeprägt inne hat. Per Zufall bin ich dann doch auf etwas gestoßen was ganz gut in die "Abseits-Aufwärts" Kategorie passt und zudem noch ganz nett daherkommt - Viel Spass beim Anschauen !
Der Kienbergsteig wird selten begangen und führt von Hangendenstein (zwischen Salzburg bzw. Grödig und Berchtesgaden bzw. Marktschellenberg / bei der Landesgrenze) auf den Untersberg und ist auch im Bayernviewer eingezeichnet sowie im AV-Führer "Berchtesgadener Alpen" beschrieben.
Tipp: Da in den Videos sowieso keine Wortbeiträge vorkommen, kann man die Musik bei Nichgefallen auch einfach ausschalten.
Vom gleichen Macher gibt es auch noch Youtube-Videos zum verfallenen Steig von Grödig zum Grödiger Törl - Hier die Links:
Grödiger Törl - Versteiger/ Falscher Weg
Grödiger Törl - Richtiger Weg
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Montag, 30. August 2010
Update zu dem im Büchlein beschriebenen Uferweg
Nach dem Orkan "Kyrill" war wohl der im Büchlein beschriebene, äußerst beschwerliche, und auch sonst nicht zu unterschätzende Uferpfad am Königssee unpassierbar geworden. Mittlerweile ist er freigeschnitten. Danke dafür! Dort trifft man übrigens auf nebenstehende Inschrift. Am Schluss (bei der Einmündung in den Kaunersteig) gibt es eine neue Wegführung. (Siehe Link) Man benutzt hierbei den oberen Weg (der untere ist zwecks Windwurf weiterhin unpassierbar) Eine Anmerkung noch zum "Schwarzmarkierer" im Nationalpark Berchtesgaden (die Medien berichteten) : Die Person meint es sicher gut, ich halte es aber für kontraproduktiv, gerade im Nationalpark werden doch von DAV/ Nationalparkverwaltung auch Pfade gepflegt/ freigeschnitten, die nicht im offiziellen Wegenetz vorhanden sind. Das reicht egtl. völlig aus. Die Touris, die eben öfters nur nach Pfad/Markierung gehen, könnten so wirklich in die Irre geleitet werden, wenn schon gleich am Anfang, also bei der Abzweigung die Markierungen los gehen. Ein "Stoamanndl" oder eine "Stoadaube" an wichtigen Punkten tut's doch auch. Auf unserer 2-tägigen Tour letzte Woche stießen wir im übrigen auf keinerlei solcher Markierungen. Die Suche nach einem alten Steig wurde abgebrochen, da wir auch vierbeinige Begleitung hatten, die kurz an der Leine geführt werden musste, was im abschüssigen Gelände uns dann einfach zu beschwerlich/ gefährlich war. Vllt. im Herbst irgendwann nochmal.
Mittwoch, 7. April 2010
Neuigkeiten Abseits-Aufwärts Büchlein April 2010
- Eine Neuauflage A-A #1 ist derzeit NICHT in Planung, tut mir leid für die Leute die nachgefragt haben. Wenn sich aber 10 Anfragen häufen, würde ich nachkopieren
- Viel wichtiger aber: Die Arbeit zu Abseits-Aufwärts #2 hat begonnen, und ich freu mich schon drauf, wird aber noch eine ganze Weile brauchen...
Neue AV-Karten
Wie vielleicht der ein oder andere schon mitgekriegt hat, erscheinen derzeit neue Alpenvereinskarten für den bayer. Alpenraum in Zusammenarbeit mit dem bayerischen Landesvermessungsamt. Genauer heißt das: Das Amt sorgt für die zugrundeliegende Topographie bzw. die Karten, und der DAV für eingezeichnete Skitouren, Markierungen, Wildschutzgebiete usw. usf. Ich werde mich im Folgenden kritisch mit dem neuen Kartenwerk auseinandersetzen:
Als die Ankündigung zwecks neuer AV-Karten publik gemacht wurde, war ich zunächst hocherfreut, denn die bisher mir bekannten AV-Blätter im österreichischen Gebiet (z.b. Karwendel, Kaisergebirge, Hochkönig) sind für mich die besten Karten überhaupt die ich mein Eigen nenne. Unübertroffen die klare Optik (besonders im Felsgelände), die vielen Pfade und Pfad-
spuren die eingezeichnet sind sowie die Aktualität. Eine erste Ernüchterung trat dann ein, als ich die erste neue AV-Karte Bayerns in den Händen hielt: Schade, die gelungene Optik bisheriger AV-Karten (siehe rechtes Bild) wurde nicht angewendet, stattdessen wurde einfach die Optik der topographischen Karten 1:25000 des bayer. Landesvermessungsamtes übernommen. Allerdings hat sich auch diese verändert. Die war ja vorher schon nicht schlecht, und für Voralpenregionen egtl. komplett ausreichend. (siehe Bild links unten) Was fehlte waren diverse kleine
Steige, und eine Aktualität was Forststraßen betrifft. Nun also haben die 1:25000 er Karten eine neue Optik bekommen (siehe Bild rechts unten) , die zunächst mal nicht viel anders ist, allerdings digitaler und ein wenig simpler aufgemacht daherkommt. Was sich zudem verändert hat sind einige Wege und hier wird's für Abseits-Aufwärts Leser bzw. Leute die gerne kleine Pfade etc. aufsuchen interessant: Mehrere von eben jenen sind nämlich aussortiert worden, z.B. ist der Pfad von der Kogeltalalm nach Südwesten, zur verf. Rauhensackalm nicht mehr eingezeichnet. Ich weiß aber das er existiert, immerhin bin ich ihn schon selber gegangen (im Sommer 2009) und selbst auf dem Luftbild ist er erkennbar. Also hier in diesem Beispiel wurde unberechtigt gelöscht. Andernorts, wo wirklich ein Pfad schon komplett überwuchert oder abgerutscht war ist sicherlich berechtigt assortiert worden, wie ich auch feststellen konnte.
Positiv zu vermelden ist, das Pfade zum ersten Mal eingezeichnet wurden, die zuvor noch nie im Kartenwerk drin waren, z.B. der von mir in A-A #1 beschriebene Pfad bei der Hochgernüberschreitung. Was die Forststraßen anbelangt, wurden Fortschritte gemacht, aber mir ist auch schon aufgefallen, das da immer noch so einiges fehlt, wobei ich zugeben muss, das es da sicher schwer ist Schritt zu halten. Was natürlich auch noch positiv zu vermelden ist, ist die Kennzeichnung von Wildschutzgebieten und vieler beliebter Skitouren, für Skitourengeher sind die neuen Karten sicher uneingeschränkt empfehlenswert. Fazit: Der "Abseits-Aufwärts Geher" findet zwar einige Pfade mehr und zum ersten Mal , dafür aber andere nicht mehr in den Karten eingezeichnet. Im Zweifelsfall also alte Kartenwerke noch aufkaufen und - damit man zwecks Forststraßen usw. auf einem akzeptablen Stand ist die neuen noch dazu. Wer im Steinernen Meer oder im Hagengebirge unterwegs ist sollte sich NICHT die neuen bayr. AV-Karten, sondern die alten (österreichischen) AV-Karten dieser Gebiete kaufen! Leider ist der "große Wurf" mit den neuen Karten nicht gelungen - zumindest für meine Zielgruppe.
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Montag, 5. Oktober 2009
Breitenstein Nordostflanke Windwurf
Wie ich am Wochenende leider feststellen musste ist der Pfad oberhalb der beschriebenen Quelle zur Schwarzwand durch einen Windwurf verdeckt bzw. unpassierbar geworden. Man kann auf der linken Seite der umgefallenen Bäume jedoch die Schwarzwand bzw. den Weiterweg erreichen. (Am rechten Bildrand, dann zum Fotostandort nach rechts aufwärts queren.) Hier finden sich auch im oberen Teil Trittspuren. Allg. sei noch hinzugefügt das dieser "Weg" auch im weiteren Verlauf zu den schwierigsten der im Büchlein beschriebenen Routen zählt und ein hohes Mass an Orientierungsvermögen verlangt.
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Mittwoch, 30. September 2009
***Aktuelles*** Neuigkeiten***
Grüß euch & Berg Heil, die nachgemachten Büchlein sind alle weg. Danke für das Interesse. Entschuldigen möchte ich mich nochmal für die Seiten die ich am oberen Rand noch nachbearbeiten musste.
Wie geht's hier weiter?
Ich werde diese Seite bzw. diesen Blog als "Bergblog" fortführen. Will heißen es kommen ab und an Beiträge, Routenhinweise, Forststrassenneuerungen, Hinweise auf andere Artikel etc. In nächster Zeit ist ein Artikel vorgesehen der sich mit verschiedenen Kartenanbietern beschäftigt, denn gerade hier gab es ja in letzter Zeit einiges an Neuerungen.
Abseits Aufwärts Nr.2
Ist angedacht, ein wenig professioneller dann, bis dahin wird aber noch einiges an Zeit verstreichen. Ich muss erst einmal genug neue Routen zusammenbekommen, eine zwar anstrengende, aber nahezu unbekannte Route auf den Watzmann wird auf jeden Fall dabei sein.... Aber das ist alles noch Zukunftsmusik... Rechnet mal Winter 2010/11 damit...
Wie geht's hier weiter?
Ich werde diese Seite bzw. diesen Blog als "Bergblog" fortführen. Will heißen es kommen ab und an Beiträge, Routenhinweise, Forststrassenneuerungen, Hinweise auf andere Artikel etc. In nächster Zeit ist ein Artikel vorgesehen der sich mit verschiedenen Kartenanbietern beschäftigt, denn gerade hier gab es ja in letzter Zeit einiges an Neuerungen.
Abseits Aufwärts Nr.2
Ist angedacht, ein wenig professioneller dann, bis dahin wird aber noch einiges an Zeit verstreichen. Ich muss erst einmal genug neue Routen zusammenbekommen, eine zwar anstrengende, aber nahezu unbekannte Route auf den Watzmann wird auf jeden Fall dabei sein.... Aber das ist alles noch Zukunftsmusik... Rechnet mal Winter 2010/11 damit...
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Freitag, 10. Juli 2009
Büchlein sind da
So, länger hat's gedauert aber die Büchlein sind da und ich schick Allen die bei mir angefragt haben im Laufe des Wochenendes eine Mail mit meinen Kontodaten und ab nächster Woche werden die auch verschickt. Preis 9€ inkl. Versand oder 7€ bei Selbstabholung. Anfragen weiter an AbseitsA@web.de
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Dienstag, 12. Mai 2009
Anfragen bezüglich "Abseits Aufwärts"
Das Büchlein wurde bisher nur in 3 einschlägigen Internetforen von mir bekanntgemacht und ist momentan ausverkauft. Ich wollte es eigentlich bei den bisherigen Auflagen belassen, denke aber das auch Bergbegeisterte außerhalb der "Netzgemeinde", die vielleicht vorher gar nicht die Möglichkeit hatten auf das Büchlein aufmerksam zu werden, eine Chance bekommen sollten. In der aktuellen "Alpinwelt" Zeitschrift des DAV vom Mai 2009 wird das Büchlein erwähnt, sollte also Interesse bestehen, werde ich eine kleine Nachauflage machen. Der Preis steht noch nicht fest (hängt von der Anzahl ab) wird aber die 10€ Marke nicht überschreiten (inkl. Versand)Anfragen bitte an AbseitsA@web.de
Nachtrag 02.06.09: Da sich schon ein paar Leute gemeldet haben wird es eine kleine Nachauflage geben, bitte weiter Anfragen, dann weiß ich in etwa wie viele es werden sollen.
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Sonntag, 10. Mai 2009
Alles Wichtige über das Büchlein
Bei "Abseits Aufwärts" handelt sich es um ein 60 Seiten starkes Büchlein im Din A5 Format das 28 Tourenvorschläge abseits bekannter Wege zwischen Berchtesgaden und Eschenlohe behandelt. Zu den einzelnen Touren gibt es jeweils eine von mir selbst erstellte Skizze um die Orientierung zu erleichtern.- Allgemeines: Was den “Otto-Normal-Bergsteiger” zumeist abschreckt, also ein genaues Kartenstudium, das Nicht-Vorhandensein von Markierungen, Wegsuche im Unterholz, weglose Passagen, die ganze Zeit keiner Menschenseele begegnen, macht für mich gerade den Reiz bestimmter Touren aus. Leider wurden durch den Forststraßenbauboom der vergangenen Jahre alte Pfade durchtrennt und sind nur noch schwer aufzufinden. Die Auflassung von Almgründen trägt auch zum Verfall best. Wege bei. Die Zusammenstellung eines nicht professionellen Büchleins, Heftchens zu eben diesen Touren, spukte schon länger in meinem Kopf herum. Realisiert hab ich das Ganze jedoch nie, vor allem weil ich mir gedacht hab: “Das interessiert doch eh Keinen”. Viel später als ursprünglich geplant ist das Büchlein doch erschienen und Ich war von der Resonanz positiv überrascht.
Warum nicht im Internet? Ich hab’ mich bewusst entschieden das Ganze in Papierform und nicht im Internet zu veröffentlichen. Nur für Leute die WIRKLICH Interesse an solchen Routen haben, ist dieses Heft gedacht. Eine Ergänzung zur "Hirschberg-Tour" in den ersten beiden Auflagen gibt es
- Schwierigkeit der Touren: Grundsätzlich gilt: Guter Orientierungssinn, Schwindelfreiheit, Kondition, Trittsicherheit, sicherer Umgang mit Karten, ist bei FAST ALLEN hier beschriebenen Touren Pflicht. Wenn leichte Kraxel- bzw. Kletterstellen auftreten so wird das bei den Touren extra angegeben, als Maßstab gilt hier die allg. gültige UIAA-Skala. Schwierigkeiten oberhalb des II. Grades kommen nicht vor. Auch sind Aufstiege/ Querungen steiler Schrofenhänge mitunter viel gefährlicher als Kraxelstellen im I. Grad, fallen aber nicht in die UIAA-Skala. Natürlich sind die Anforderungen für die hier beschriebenen Routen unterschiedlich. Ob das jetzt die technische Seite, die Kondition oder den Orientierungssinn betrifft. Von leichteren Touren wie dem Batzenkopf oder die Hörndlwand bis zu schwierigeren Sachen wie z.B. dem Luchspfad usw. ist alles dabei!
- Der Geheimniskrämerei oder “oder “Wie kann der nur” Faktor:Um vorneweg gleich mal den Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen: Ich fordere mit diesem Büchlein nicht dazu auf diese Wege zu markieren, Sicherungen einzubauen und einer breiten Masse zugänglich zu machen, mir wäre es nur wünschenswert, das sie nicht verfallen und/oder zuwachsen. Durch dieses Heftchen werden keine Besuchermassen auf die Wege einströmen. Teilweise sind einige Routen auch schon in früheren, nur noch antiquarisch zu erwerbenen AV-Führern zu finden.
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